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Schweizer Erweiterungsbeitrag Jahresbericht 2013

Der Jahresbericht 2013 zum Schweizer Erweiterungsbeitrag gibt anhand von Projektbeispielen einen Überblick über die konkreten Resultate und zeigt auf, warum der Erweiterungsbeitrag auch im Interesse der Schweiz ist. Ende 2013 waren über 200 Projekte in der Durchführungsphase, und 13 waren abgeschlossen. Ein Höhepunkt des Jahres 2013 war die Jahreskonferenz, die der Bedeutung des Erweiterungsbeitrags und den damit verbundenen Chancen gewidmet war. An dieser Konferenz sprachen Projektteilnehmende über ihre Erfahrungen.




Swiss Contribution to the climate change mitigation and environment protection in Poland

Switzerland supports the climate change mitigation and the environment protection measures in Poland. The 23 Environment and Infrastructure projects received CHF 199 million funding, out of the total CHF 489 million allocated for Poland. The projects deal with 1) Energy efficiency and renewable energy sources; 2) Waste disposal; 3) Public transport; 4) Biodiversity. The projects are implemented by the local self-governments and NGOs and often involve local population.A selection of projects illustraes ongoing activities in various countries, themes and areas of activity.



Die Schweizer Ostzusammenarbeit - Ein Beitrag zu Demokratie und sozialen Marktwirtschaften im Osten

Das Faltblatt enthält das Wichtigste zur traditionellen Ostzusammenarbeit und zum Erweiterungsbeitrag der Schweiz.



2007-2012 Zwischenbilanz zum Ende der Verpflichtungsperiode mit den EU-10

Im November 2006 haben die Schweizer Stimmberechtigten mit ihrem Ja zum Osthilfegesetz unter anderem entschieden, dass die Schweiz in den zehn Staaten, die 2004 der Europäischen Union beigetreten sind, eine Milliarde Franken in Form des Erweiterungsbeitrags investieren kann. Das Parlament genehmigte den entsprechenden Rahmenkredit im Juni 2007. Fünf Jahre später endete die erste Phase dieses schweizerischen Erweiterungsbeitrags, in der die Genehmigung der Projekte im Vordergrund stand. Bis 2017 werden die Projekte umgesetzt. Das vorliegende Dokument gibt Ihnen Einsicht in diese erste Phase und zieht Bilanz über das erklärte Ziel, die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten Europäischen Union abzubauen.



2012 Jahresbericht EB

Am 14. Juni 2012 ist die Verpflichtungsperiode des Erweiterungsbeitrags für die EU-10 zu Ende gegangen. Während dieser Phase hat die Schweiz mit ihren Partnerstaaten 210 Projekte genehmigt. Damit ist der Schweizer Beitrag von einer Milliarde Franken an die EU-10 vollständig verpflichtet. Per Ende 2012 sind elf Projekte abgeschlossen. In Bulgarien und Rumänien läuft die Verpflichtungsperiode bis Dezember 2014. Bis Ende 2012 hat die Schweiz in Bulgarien und Rumänien fünf Projektideen für 54,2 Millionen Franken vorläufig sowie alle 13 thematischen Fonds und elf einzelne Projektgesuche für 133,6 Millionen Franken definitiv genehmigt. Das heisst, 77% des Projektbudgets für Bulgarien und Rumänien sind vorläufig oder definitiv verpflichtet. Der Jahresbericht gibt näher Auskunft über die Projektfortschritte im Kalenderjahr 2012.



Der Schweizer Erweiterungsbeitrag

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ziehen Zwischenbilanz über die ersten fünf Jahre seit Genehmigung des Erweiterungsbeitrages an die neuen 10 EU-Mitgliedstaaten. Die Projekte sollen in weiteren fünf Jahren bis 2017 umgesetzt sein.



2011 Jahresbericht EB

Der Genehmigungsprozess für die Projekte im Rahmen des Erweiterungsbeitrags zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten verlief zufriedenstellend. Zahlreiche Projekte, die in den Vorjahren bewilligt worden sind, konnten weiter planmässig umgesetzt werden. Am 14. Juni 2012 endet die Verpflichtungsperiode für den Erweiterungsbeitrag zugunsten der "EU-10". Nach Ende der Verpflichtungsperiode werden die zuständigen Behörden in der Schweiz und in den Partnerstaaten über alle genehmigten Projekte informieren. Es ist vorgesehen, eine erste Bilanz im Juni und eine erweiterte Bilanz im Herbst 2012 zu veröffentlichen.




Schweizer Erweiterungsbeitrag – Aktivitäten im Jahr 2010: Jahresbericht

Der schweizerische Erweiterungsbeitrag zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten trägt Früchte. Erste Projekte sind abgeschlossen, eine Vielzahl von Projektvorhaben genehmigt, und mit Rumänien und Bulgarien konnte die Schweiz bilaterale Kooperationsprogramme unterzeichnen. Der Jahresbericht 2010 zieht eine Zwischenbilanz zu den Aktivitäten und Ergebnissen.



Schweizer Erweiterungsbeitrag: Aktivitäten im 2009

Jahresbericht 2009 SECO/DEZA zum schweizerischen Erweiterungsbeitrag Aktivitäten 2009 Bis Ende 2009 konnten 37 Projekte definitiv bewilligt werden. Diese beinhalten unter anderem die Förderung erneuerbarer Energien, die Errichtung eines nationalen Kapitalfonds für KMU sowie einen Fonds für Forschungsprojekte, die Verbesserung der Schultransporte und der Situation von Heimkindern. 68 Projektideen sind ebenfalls genehmigt worden, die nun zu detaillierten Projektvorschlägen ausgearbeitet werden. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre und freuen uns, Sie in den Bann der Aktivitäten des Erweiterungsbeitrags zu ziehen.



Jahresbericht 2008 zum schweizerischen Erweiterungsbeitrag

Der Schweizer Erweiterungsbeitrag zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten ist im Jahr 2008 erfolgreich in die Umsetzungsphase getreten. Der Tätigkeitsbericht informiert über die Aktivitäten und die ersten Resultate im Jahr 2008. Die Umsetzung des Erweiterungsbeitrags verläuft in jeder Hinsicht planmässig.


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