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Kroatien: Unterzeichnung des bilateralen Rahmenabkommens

Botschafter Estermann und der kroatische Vize-Premieministerpräsident nach der Unterzeichnung

30.06.2015 — Artikel EB

Am 30.06.2015 unterzeichneten die Schweiz und Kroatien das bilaterale Rahmenabkommen.  Das Abkommen regelt die Umsetzung des Schweizer Erweiterungsbeitrags von 45 Millionen CHF an Kroatien. Die Projekte zielen darauf ab, in Kroatien die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten zu verringern.


Erweiterungsbeitrag: Unterzeichnung des bilateralen Rahmenabkommens mit Kroatien

30.06.2015 — Medienmitteilung EDA
Am 30. Juni 2015 haben die Schweiz und Kroatien in Zagreb das bilaterale Rahmenabkommen unterzeichnet, das den Inhalt und die Umsetzung des Schweizer Erweiterungsbeitrags an Kroatien regelt. Die Schweiz wird in Kroatien im Umfang von 45 Mio. CHF vor allem Projekte in den Bereichen Abwasserreinigung, Trinkwasserversorgung, Forschung und Berufsbildung unterstützen.


Staatssekretärin im Baltikum

22.05.2015 — Artikel EB

Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch weilte vom 18. bis 22. Mai 2015 im Baltikum. Unter anderem besuchte sie drei Projekte, die die Schweiz mit ihrem Erweiterungsbeitrag unterstützt.


Mentoring-Programm: Eine bessere Zukunft für Roma-Kinder

Auf dem Bild sind drei Mädchen zu sehen, die lachen.

23.04.2015 — Artikel EB

Die Roma-Bevölkerung in der Slowakei leidet unter hoher Arbeitslosigkeit. Sie finden keine Arbeit, weil sie schlechter ausgebildet sind und oft die Landessprache nicht beherrschen. Im Rahmen des Mentoring-Programms der Organisation ETP Slovensko hilft ein erwachsener Nicht-Roma einem Roma-Kind bei seiner beruflichen und persönlichen Entwicklung. Dies ist ein vielversprechender Ansatz, um die schulischen Leistungen der Roma-Kinder zu verbessern und ihnen eine Sekundarschulbildung zu ermöglichen. Der Erweiterungsbeitrag unterstützt die Aktivitäten der Organisation.


Sichere Strassen in Polen dank Schweizer Fachwissen

Eine Polizistin kontrolliert den Ausweis eines Autofahrers.

10.04.2015 — Artikel EB

Mit jährlich 87 tödlichen Unfällen pro eine Million Einwohnerinnen und Einwohnern  liegt Polen zusammen mit Luxemburg im Bereich Verkehr an zweiter Stelle der gefährlichsten Länder Europas.  Am 06. Februar 2015 hat das polnische Parlament ein Gesetz zur Verbesserung der Verkehrssicherheit verabschiedet, welches am 2. April 2015 vom polnischen Präsidenten unterzeichnet wurde. Das Projekt «Road Safety» des Erweiterungsbeitrags hat diesen Prozess mit Schweizer Expertenwissen unterstützt.


Schulung für den Ernstfall – Partnerschaft zur Feststellung und Messung gefährlicher Substanzen

Mitarbeitende in weissen Schutzanzügen messen radioaktive Strahlung.

19.03.2015 — Artikel EB
Anfangs Februar 2015 hat eine slowakische Delegation des nationalen Bevölkerungsschutzes eine fachtechnische Weiterbildung im LABOR SPIEZ erhalten. Das Ziel der Zusammenarbeit zwischen den Labors ist der Erfahrungs- und Wissensaustausch beim Aufspüren und Messen von gefährlichen chemischen und radioaktiven Substanzen. Der Erfahrungsaustausch ist Teil eines grösseren Projekts zur Verbesserung der slowakischen Rettungsdienste, das die Schweiz im Rahmen des Erweiterungsbeitrags mitfinanziert.


Abwasser-Infrastruktur: Ein Schwerpunkt des Erweiterungsbeitrags in der Slowakei

Ein Bagger gräbt einen Graben zur Verlegung der Kanalisation.

04.02.2015 — Artikel EB

Ein Schwerpunkt des schweizerischen Erweiterungsbeitrags in der Slowakei ist die Finanzierung von Abwasser-Infrastruktur. Unterstützt werden Bau und Erweiterungen von sechs Kläranlagen. Zudem werden insgesamt 55 Kilometer Kanalisation finanziert. Der Beitrag der Schweiz für diese Investitionen beträgt rund 27 Millionen Franken. Insgesamt profitieren rund 10‘000 Bewohnerinnen und Bewohner in neun Gemeinden von diesen Investitionen.


Junger Rumäne forscht in Lausanne zum Thema Schmerzen

Der 27-jährige Alexandru Deftu bei seiner Arbeit im Labor.

29.01.2015 — Artikel EB

Dank einem Sciex-Stipendium hat Alexandru Deftu aus Rumänien während einem Jahr am Universitätsspital Lausanne Aspekte der Schmerzsignalisierung im zentralen Nervensystem erforscht. An einem Wettbewerb („Sciex Science Slammer 2014“) stellte er am 17. November 2014 an der Universität Bern sein komplexes Forschungsthema  den anderen Stipendiaten und einem interessierten Publikum vor. In einem Interview spricht Alexandru über seine Arbeit und die Schwierigkeit, ein komplexes Thema für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


Konferenz zum Thema soziale Dienstleistungen in der Slowakei

Ein behinderter Junge in einer sozialen Einrichtung in Stara Lubovna.

16.01.2015 — Artikel EB

Mitte November 2014 fand in der Ostslowakei eine Konferenz zum Thema „Soziale Dienstleistungen für Menschen mit einer Behinderung“ statt. Die Schweiz unterstützt in der Slowakei im Rahmen des Erweiterungsbeitrags mit über 3 Millionen Franken drei Gross- und 13 Kleinprojekte für behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Diese Projekte wurden an der Konferenz vorgestellt und dienten als Diskussionsgrundlage.


Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Weiterführung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas

17.12.2014 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Weiterführung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas (BG Ost) eröffnet. Das aktuelle Gesetz ist noch bis Ende Mai 2017 gültig. Die rechtzeitige Verlängerung soll die nahtlose Weiterführung der Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion ermöglichen. Die Vernehmlassung dauert bis 31. März 2015.


Erweiterungsbeitrag für Bulgarien und Rumänien: Verpflichtungsperiode für Projekte abgeschlossen

08.12.2014 — Medienmitteilung EDA
Am 7. Dezember ist die Verpflichtungsperiode des Erweiterungsbeitrags für Bulgarien und Rumänien, die 2007 der EU beigetreten sind, zu Ende gegangen. Insgesamt wurden 13 Thematische Fonds und 28 Projekte mit einem Gesamtumfang von 257 Millionen Franken genehmigt. Ziel des Schweizer Engagements ist der Abbau der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der erweiterten EU.


1‘000 Mikrokredite – 2‘000 Wege aus der Arbeitslosigkeit

Der Schweizer Botschafter (links) durchtrennt am 16. Oktober 2014 zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden von ALTUM das rote Band zur Einweihung der neuen Küche.

20.11.2014 — Artikel EB

Am 16. Oktober 2014 hat der Schweizer Botschafter zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der lettischen Entwicklungsbank ALTUM dem Kindergarten POGA als 1‘000. Mikrokreditempfänger einen feierlichen Besuch abgestattet. Das schweizerisch-lettische Mikrokreditprogramm erleichtert Kleinstunternehmen und selbständig Erwerbenden den Zugang zu Krediten. Das Programm hat sein ursprüngliches Ziel, 650 Kredite zu vergeben und dadurch 900 Arbeitsplätze zu schaffen, deutlich übertroffen.

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