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Förderung der gemeinnützigen Arbeit als alternativer Strafvollzug in Rumänien

13.09.2012 — Artikel EB

In Rumänien unterstützt die Schweiz durch den Erweiterungsbeitrag das Projekt „Community Service Workshops“ zur Förderung von gemeinnütziger Arbeit anstelle eines Gefängnisaufenthalts. Diese sozialintegrative und kostengünstige Strafform wird anhand vier Werkstätten angeboten und bietet den rumänischen Richtern eine Alternative zu einem Gefängnisaufenthalt für Kurzstrafen. Als Vorlage dient dabei ein Modell aus Zürich, welches in der Schweiz seit 1998 zum Vollzug von Kurzstrafen erfolgreich durchgeführt wird. Die zu Kurzstrafen verurteilten Personen können ihren Arbeitsplatz und das gewohnte Umfeld beibehalten, sie müssen nicht wieder eingegliedert werden, da es keinen Gefängnisaufenthalt gibt. Man rechnet auch mit einer geringeren Rückfallquote.


Offizieller Besuch des Präsidenten der Slowakei

10.09.2012 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf hat in Bern den Präsidenten der Slowakischen Republik Ivan Gašparovič zu einem offiziellen Besuch empfangen. Präsident Gašparovič wurde vom slowakischen Vizepremierminister und Minister für auswärtige Angelegenheiten Miroslav Lajčák begleitet, der zu einem Arbeitsgespräch mit seinem Amtskollegen Bundesrat Didier Burkhalter zusammentraf. Der offiziellen Delegation gehörte auch der slowakische Wirtschaftsminister Tomáš Malatinský an, der Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann getroffen hat.


Offizieller Besuch des ungarischen Aussenministers János Martonyi in Bern

03.09.2012 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), hat heute seinen ungarischen Amtskollegen Janos Martonyi zu einem offiziellen Arbeitsbesuch im Von Wattenwyl-Haus in Bern empfangen. Zu den Gesprächsthemen gehörten nebst den bilateralen Beziehungen die Europapolitik der beiden Länder, Fragen der multilateralen Zusammenarbeit sowie Themen der internationalen Aktualität.



Schweizer Erweiterungsbeitrag: Innerhalb der Verpflichtungsperiode 210 Projekte genehmigt

18.06.2012 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz hat in den Staaten in Mittel- und Osteuropa, die 2004 der EU beigetreten sind (EU-10), insgesamt 210 Projekte genehmigt, mit dem Ziel, die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der erweiterten EU abzubauen. Damit hat die Schweiz die Zielsetzungen der ersten Phase im Rahmen des Erweiterungsbeitrags erfüllt, nämlich bis zum 14. Juni 2012 mit den EU-10 Projekte zu vereinbaren, an deren Finanzierung sie sich in Höhe von insgesamt einer Milliarde Franken beteiligt. Auf die fünfjährige Verpflichtungsperiode folgt nun die Umsetzungsphase, die im Juni 2017 endet. Bis dann müssen die vereinbarten Projekte abgeschlossen sein.


Jahresbericht 2011 SECO/DEZA zum Schweizer Erweiterungsbeitrag

25.04.2012 — Artikel EB

Der Genehmigungsprozess für die Projekte im Rahmen des Erweiterungsbeitrags zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten verlief zufriedenstellend. Die Anzahl der definitiv genehmigten Projekte verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr. Zahlreiche Projekte, die in den Vorjahren bewilligt worden sind, konnten weiter planmässig umgesetzt werden.


Schweizer Erweiterungsbeitrag an Lettland vollständig verpflichtet

05.03.2012 — Artikel EB

In Riga wurde am 1. Februar 2012 das letzte Projektabkommen im Rahmen des Schweizer Erweiterungsbeitrags an Lettland unterzeichnet. Somit konnte der gesamte Beitrag an Lettland von knapp 60 Millionen Schweizer Franken bereits vollständig verpflichtet werden.


Bundesrat Schneider-Ammann in Polen

29.02.2012 — Artikel EB

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann reiste vom 15. bis 17. Februar 2012 für Arbeitsgespräche nach Polen. Unter anderem traf er sich auch mit der für den Schweizer Erweiterungsbeitrag zuständigen Ministerin für Regionalentwicklung, Elżbieta Bieńkowska.


Der Stipendienfonds Sciex-NMS.ch: Vier AkademikerInnen gewähren einen Einblick ins Programm

01.02.2012 — Artikel EB

2009 sind die ersten von insgesamt über 450 AkademikerInnen aus den neuen EU-Mitgliedstaaten ins Stipendienprogramm des Schweizer Erweiterungsbeitrags aufgenommen worden. Der Gesamtbetrag des länderübergreifenden Stipendienfonds beträgt 45 Millionen Schweizer Franken und ermöglicht jungen, talentierten Forschenden einen maximal zweijährigen Forschungsaufenthalt in der Schweiz. Vier AkademikerInnen geben Einblick in ihren Aufenthalt und dem Programm somit ein konkretes Gesicht.



Polen startet die Umsetzung der Infrastrukturprojekte

15.12.2011 — Artikel EB

Im Bereich Basisinfrastruktur und Umweltschutz wurden bis Ende 2011 neun Projekte im Umfang von fast 110 Millionen Franken genehmigt. Der erste Schwerpunkt liegt im Ausbau des Abfallmanagements auf Gemeindeebene. Der zweite Schwerpunkt beinhaltet Massnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien. Ebenfalls angestrebt wird die Verbesserung der Sicherheit und Verlässlichkeit des öffentlichen Regionalverkehrs.


Mehr zuverlässige Umweltdaten in Estland

24.11.2011 — Artikel EB

Am 24. November 2011 unterzeichneten die Schweiz und Estland das erste Projektabkommen im Bereich „Umwelt und Infrastruktur“. Dank dem Projekt können die estnischen Behörden künftig Wasser, Luft und radioaktive Strahlung besser überwachen und Naturgefahren lokalisieren. Die Schweiz unterstützt das Projekt mit gesamthaft 8,5 Millionen Franken.

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