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Finanzdelikten vorbeugen und Investoren anziehen

23.02.2016 — Artikel EB

Estland, Slowenien und die Tschechische Republik haben ihre Projekte im Bereich Finanzberichterstattung abgeschlossen. Damit verbesserten sie die Anwendung internationaler Normen bei der Rechnungslegung und Buchprüfung. Durch die erhöhte Qualität, Transparenz und Vergleichbarkeit der Finanzberichterstattung schaffen sie bessere Rahmenbedingungen für die Privatwirtschaft.


Basler Trams für Sofia

Altes Tram in der bulgarischen Hauptstadt Sofia

10.12.2015 — Artikel EB

Die meisten Trams der bulgarischen Hauptstadt Sofia stammen aus der Zeit der Sowjetunion und müssen ersetzt werden. Da Basel seine Tramflotte erneuert, verfügen die Basler Verkehrsbetriebe über 28 moderne und gut instand gehaltene Trams, die sie nicht mehr benötigen. Der Erweiterungsbeitrag unterstützt den Transport dieser Trams nach Bulgarien.


Erfolgreicher Abschluss der Energieprojekte in Slowenien

Simonetta Sommaruga mit Janez Fajfar, Bürgermeister von Bled, Alenka Smerkolj, Ministerin für Entwicklung und Kohäsion sowie Rok Šimenc, Direktor von BSC Kranj an Abschlussfeier des Projekts REAAL.

30.09.2015 — Artikel EB

Der Erweiterungsbeitrag der Schweiz an Slowenien beträgt 22 Millionen CHF. Fast die Hälfte davon floss in zwei Projekte in den Bereichen erneuerbare Energieproduktion sowie nachhaltige Nutzung von Energie. Dank den beiden Projekten sind heute rund 5‘000 Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler für diese Themen sensibilisiert und 41 Schulen heizen mit erneuerbarer Energie. Im Beisein von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga fand am 16. September 2015 die Abschlussfeier des Projekts für umweltfreundliche Energieversorgung im slowenischen Alpenraum statt.


Forschungsprogramm Sciex geht zu Ende

Forscherin im Labor

28.09.2015 — Artikel EB

Am 25. September 2015 hat die Schlussveranstaltung des Stipendienprogramms Sciex  stattgefunden. Dank dem Programm konnten über 500 Doktorierende und Post-Doktorierende einen befristeten Forschungsaufenthalt in der Schweiz absolvieren und ihre Forschungsarbeiten vorantreiben. 


DEZA Direktor Manuel Sager zu Besuch in Polen

Regionalbehörden, Projektpartner und Herr Sager in Świętokrzyskie.

21.09.2015 — Artikel EB

DEZA Direktor Manuel Sager weilte vom 14. – 17. September in Polen. Er nahm dabei an einer Konferenz zum Erweiterungsbeitrag teil. Gleichzeitig erlaubte ihm der Besuch, sich sowohl mit den Kolleginnen und Kollegen des Schweizer Erweiterungsbüros und Projektpartnern zu unterhalten, wie auch verschiedene Projekte zu besuchen.


Erhöhte Sicherheit in ungarischen Gerichtshöfen

Staatssekretärin Ineichen vor der Metalldetektorschleuse

18.08.2015 — Artikel EB
Die Schweiz verbessert in allen Regionen Ungarns mit einem Beitrag von 4,2 Millionen Franken die Sicherheit in Gerichtshöfen. Die Sicherheitskontrollen im Eingangsbereich von Gerichtsgebäuden entsprechen nun dank 104 neuen Metalldetektorschleusen und 45 Röntgenscannern dem neusten Stand der Technik. Informationstechnologische Neuerungen ermöglichen ausserdem einen sicheren und zuverlässigen elektronischen Zugang zu Gerichtsakten und zentralen Datenbanken.


Malta: Abschluss der Projekte

Junge Männer und Frauen aus Nordafrika und dem Mittleren Osten

24.07.2015 — Artikel EB

Die Installation eines modernen Tomographen im öffentlichen Spital in Malta ermöglicht der Bevölkerung den Zugang zu einer verbesserten Krebsdiagnostik. Zudem haben 60 junge Diplomatinnen und Diplomaten aus Nordafrika und dem Mittleren Osten im Masterstudiengang an der Mediterranean Academy of Diplomatic Studies (MEDAC) ihre Kenntnisse über Menschenrechte, Gouvernanz und Demokratie vertieft. Dies sind die Resultate der beiden Projekte in Malta, welche nun abgeschlossen sind.


Kroatien: Unterzeichnung des bilateralen Rahmenabkommens

Botschafter Estermann und der kroatische Vize-Premieministerpräsident nach der Unterzeichnung

30.06.2015 — Artikel EB

Am 30.06.2015 unterzeichneten die Schweiz und Kroatien das bilaterale Rahmenabkommen.  Das Abkommen regelt die Umsetzung des Schweizer Erweiterungsbeitrags von 45 Millionen CHF an Kroatien. Die Projekte zielen darauf ab, in Kroatien die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten zu verringern.


Erweiterungsbeitrag: Unterzeichnung des bilateralen Rahmenabkommens mit Kroatien

30.06.2015 — Medienmitteilung EDA
Am 30. Juni 2015 haben die Schweiz und Kroatien in Zagreb das bilaterale Rahmenabkommen unterzeichnet, das den Inhalt und die Umsetzung des Schweizer Erweiterungsbeitrags an Kroatien regelt. Die Schweiz wird in Kroatien im Umfang von 45 Mio. CHF vor allem Projekte in den Bereichen Abwasserreinigung, Trinkwasserversorgung, Forschung und Berufsbildung unterstützen.


Staatssekretärin im Baltikum

22.05.2015 — Artikel EB

Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch weilte vom 18. bis 22. Mai 2015 im Baltikum. Unter anderem besuchte sie drei Projekte, die die Schweiz mit ihrem Erweiterungsbeitrag unterstützt.


Mentoring-Programm: Eine bessere Zukunft für Roma-Kinder

Auf dem Bild sind drei Mädchen zu sehen, die lachen.

23.04.2015 — Artikel EB

Die Roma-Bevölkerung in der Slowakei leidet unter hoher Arbeitslosigkeit. Sie finden keine Arbeit, weil sie schlechter ausgebildet sind und oft die Landessprache nicht beherrschen. Im Rahmen des Mentoring-Programms der Organisation ETP Slovensko hilft ein erwachsener Nicht-Roma einem Roma-Kind bei seiner beruflichen und persönlichen Entwicklung. Dies ist ein vielversprechender Ansatz, um die schulischen Leistungen der Roma-Kinder zu verbessern und ihnen eine Sekundarschulbildung zu ermöglichen. Der Erweiterungsbeitrag unterstützt die Aktivitäten der Organisation.


Sichere Strassen in Polen dank Schweizer Fachwissen

Eine Polizistin kontrolliert den Ausweis eines Autofahrers.

10.04.2015 — Artikel EB

Mit jährlich 87 tödlichen Unfällen pro eine Million Einwohnerinnen und Einwohnern  liegt Polen zusammen mit Luxemburg im Bereich Verkehr an zweiter Stelle der gefährlichsten Länder Europas.  Am 06. Februar 2015 hat das polnische Parlament ein Gesetz zur Verbesserung der Verkehrssicherheit verabschiedet, welches am 2. April 2015 vom polnischen Präsidenten unterzeichnet wurde. Das Projekt «Road Safety» des Erweiterungsbeitrags hat diesen Prozess mit Schweizer Expertenwissen unterstützt.

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