Der Erweiterungsbeitrag: mehr als nur Gelder und Projekte

Der Erweiterungsbeitrag: mehr als nur Gelder und Projekte

Rund 750 Personen haben am 31. Mai 2013 an der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit in Bern teilgenommen. Hauptthemen waren die Bedeutung und die konkrete Umsetzung des Schweizer Erweiterungsbeitrags. Regierungsvertreter und Experten aus ausgewählten Ländern zogen eine positive Bilanz des bisher Erreichten und blickten mit viel Zuversicht, aber auch mit Respekt in die Zukunft.

Mit diesem Andrang hatten die Organisatoren der Jahreskonferenz zur Schweizer Ostzusammenarbeit nicht gerechnet: Rund 750 Personen folgten der Einladung des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), am 31. Mai in Bern, um mit ihnen über die Bedeutung, die Wirkung und die Chancen des Schweizer Erweiterungsbeitrags zu diskutieren. Um allen Teilnehmenden Platz bieten zu können, wurde zusätzlich zum Theatersaal des Hotels National am Hirschengraben das benachbarte Kino Alhambra zugemietet. Die Reden und Diskussionen aus dem «National» konnten die rund 350 Personen im «Alhambra» über die grosse Kinoleinwand mitverfolgen.

Unter den angegebenen Links finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten der Jahreskonferenz, von der Eröffnungsrede von Bundesrat Burkhalter bis zu den finalen Worten von DEZA-Direktor Martin Dahinden:

 

Eröffnung

Didier Burkhalter: Nicht nur Geldbeträge zählen, sondern auch Werte

Eröffnungsrede von Bundesrat Burkhalter

Karel Schwarzenberg, das Aquarium und die Bouillabaisse

 

Aktivitäten und Resultate der Schweiz im Rahmen des Erweiterungsbeitrags

 

Primož Ladava – zuerst auf der Leinwand, dann vor dem Publikum

 

Diskussion zu Chancen und Herausforderungen

 

Podiumsdiskussion über die Chancen und Herausforderungen des Erweiterungsbeitrags und der Projektarbeit

Andris Vilks: Wie Lettland aus der Krise kam

 

Ausblick und Schlusswort

 

Martin Dahinden: «Es ist uns nicht gleichgültig»

Rede von Botschafter Martin Dahinden, Direktor der DEZA

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