Ungarn – Partnerland des Schweizer Erweiterungsbeitrags

Der Schweizer Beitrag an Ungarn beträgt 131 Millionen Schweizer Franken. Bis 2017 werden in Ungarn 39 Projekte zur Verminderung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten umgesetzt. Rund 40% der Mittel werden in den strukturschwachen Regionen Ost- und Nordungarns eingesetzt werden. Begleitet wird die Projektumsetzung vom Schweizer Schweizer Büro für die Umsetzung des Erweiterungsbeitrags in Budapest, das in engem Kontakt mit der Nationalen Koordinationsstelle im Ministerpräsidentenamt steht.

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Projekte in Ungarn

Die Schweiz unterstützt mit dem Erweiterungsbeitrag 39 Projekte in Ungarn

Aktuelles aus den Projekten

Neuigkeiten, Höhepunkte und Informationen zu den Projekten in Ungarn

Resultate in Ungarn

Die Schweiz schafft mit dem Erweiterungsbeitrag dank der Beteiligung an einem Risikokapitalfonds Arbeitsplätze, erweitert die Trinkwasserversorgung und verbessert den Hochwasserschutz

Bilaterales Rahmenabkommen mit Ungarn

Die Schweiz hat mit Ungarn ein bilaterales Rahmenabkommen abgeschlossen. Sie entscheidet in Absprache mit Ungarn und unabhängig von der EU, welche Projekte sie unterstützt

Schwerpunktregionen

Neben der thematischen Fokussierung wird ein Teil des Erweiterungsbeitrags auch geografisch konzentriert. Priorität erhalten Gebiete in den Regionen «Nordungarn» und «Nördliche grosse Tiefebene». Diese Regionen weisen mit einem Pro-Kopf-Einkommen von ungefähr 42 % des EU 27-Durchschnitts die tiefsten Entwicklungsindikatoren Ungarns auf. Rund 40% des Erweiterungsbeitrages zugunsten von Ungarn werden direkt oder indirekt diesen Regionen zugute kommen.