Slowakische Republik – Partnerland des Schweizer Erweiterungsbeitrags

2007-2017 trug die Schweiz in der Slowakei mit 63,5 Millionen CHF zur erfolgreichen Umsetzung von 23 Projekten bei.

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Projekte in der Slowakei

Die Schweiz unterstützt mit dem Erweiterungsbeitrag 23 Projekte in der Slowakei

Resultate in der Slowakei

Die Schweiz fördert mit dem Erweiterungsbeitrag die Berufsbildung und reduziert so die Jugendarbeitslosigkeit, erleichtert Roma-Kindern den Schuleintritt und schliesst strukturschwache Regionen an die Abwasserkanalisation an.

Bilaterales Rahmenabkommen mit der Slowakei

Die Schweiz hat mit der Slowakei ein bilaterales Rahmenabkommen abgeschlossen. Sie entscheidet in Absprache mit der Slowakei und unabhängig von der EU, welche Projekte sie unterstützt.

Schwerpunktregionen

Neben der thematischen Fokussierung wird ein Teil des Erweiterungsbeitrags auch geografisch konzentriert. Priorität erhalten Gebiete in der Ostslowakei (Presov und Kosice), welche die niedrigsten Pro-Kopf-Einkommen in der Slowakei aufweisen. Rund 40% des Erweiterungsbeitrags zugunsten der Slowakischen Republik werden direkt oder indirekt diesen Regionen zugute kommen.

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2017 Jahresbericht EB

Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.



Der Schweizer Erweiterungsbeitrag

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ziehen Zwischenbilanz über die ersten fünf Jahre seit Genehmigung des Erweiterungsbeitrages an die neuen 10 EU-Mitgliedstaaten. Die Projekte sollen in weiteren fünf Jahren bis 2017 umgesetzt sein.





Die Schweiz unterstützt eine auf den Arbeitsmarkt abgestimmte duale Berufsbildung in der Slowakei







Projekte zur sozialen Inklusion der Roma und anderen benachteiligten Gruppen in vier EU-Mitgliedstaaten



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News (16)

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Beitrag von 67 Mio. CHF für die Slowakische Republik

06.01.2014 – Artikel
Berufsbildung, Integration der Roma, Obdachlosenhilfe, Schutz der Ökosysteme, Abwasseraufbereitung und vieles mehr: Die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit engagiert sich in der Slowakischen Republik in verschiedenen Bereichen. Präsentation einiger Projekte anlässlich des Besuchs des slowakischen Aussenministers Miroslav Lajčák am 9. Januar 2014.


Bratislava: Der Vorsteher des EDA trifft den Premierminister und den Aussenminister der Slowakei

14.08.2013 – Medienmitteilung
Bundesrat Didier Burkhalter reist am Donnerstag zu einem Arbeitsbesuch in die Slowakei. Dabei wird er insbesondere Premierminister Robert Fico sowie Aussenminister Miroslav Lajčák treffen. Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union, das Schweizer OSZE-Präsidium 2014, der Schweizer Erweiterungsbeitrag und die Zusammenarbeit im Bereich der Visumerteilung sind einige der Hauptthemen, die bei diesem Besuch angesprochen werden sollen.


Der Erweiterungsbeitrag der Schweiz – Bedeutung, Wirkung, Chancen

31.05.2013 – Medienmitteilung
Über 200 Projekte befinden sich im Rahmen des Erweiterungsbeitrags derzeit in der Umsetzung. An der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit vom 31. Mai 2013 in Bern diskutierten Regierungsvertreter und Experten aus dem In- und Ausland über die Bedeutung und Wirkung dieser Projekte. Rund 750 Personen nahmen an der Jahreskonferenz im Hotel National teil, eine ausserordentlich hohe Teilnehmerzahl.


Offizieller Besuch des Präsidenten der Slowakei

10.09.2012 – Medienmitteilung
Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf hat in Bern den Präsidenten der Slowakischen Republik Ivan Gašparovič zu einem offiziellen Besuch empfangen. Präsident Gašparovič wurde vom slowakischen Vizepremierminister und Minister für auswärtige Angelegenheiten Miroslav Lajčák begleitet, der zu einem Arbeitsgespräch mit seinem Amtskollegen Bundesrat Didier Burkhalter zusammentraf. Der offiziellen Delegation gehörte auch der slowakische Wirtschaftsminister Tomáš Malatinský an, der Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann getroffen hat.

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