Polen – Partnerland des Schweizer Erweiterungsbeitrags

Der Schweizer Beitrag an Polen beträgt 489 Millionen Schweizer Franken. Bis 2017 werden in Polen 58 Projekte zur Verminderung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten umgesetzt. Rund 40% der Mittel werden in den strukturschwachen Regionen Südostpolens eingesetzt. Begleitet wird die Projektumsetzung vom schweizerischen Büro Erweiterungsbeitrags in Warschau, das in engem Kontakt mit der Nationalen Koordinationsstelle im Ministerium für Entwicklung steht.

© 2014 Natural Earth
2014 Natural Earth

Projekte in Polen

Die Schweiz unterstützt mit dem Erweiterungsbeitrag 58 Projekte in Polen

Aktuelles aus den Projekten

Neuigkeiten, Höhepunkte und Informationen zu den Projekten in Polen

Resultate in Polen

Die Schweiz fördert mit dem Erweiterungsbeitrag erneuerbare Energien, sie entsorgt asbesthaltige Abfälle und trägt zur Sicherung der Schengen-Ostgrenze bei

Bilaterales Rahmenabkommen mit Polen

Die Schweiz hat mit Polen ein bilaterales Rahmenabkommen abgeschlossen. Sie entscheidet in Absprache mit Polen und unabhängig von der EU, welche Projekte sie unterstützt

Schwerpunktregionen

Neben der thematischen Fokussierung wird ein Teil des Erweiterungsbeitrages auch geografisch konzentriert. Priorität erhalten die Regionen «Lubelskie», «Malapolskie», «Podkarpackie» und «Swietokrzyskie». Diese Regionen weisen mit einem Pro-Kopf-Einkommen von rund 35% des EU 25-Durchschnitts die tiefsten Entwicklungsindikatoren Polens auf. Mindestens 40% des Erweiterungsbeitrags zugunsten von Polen sollen direkt oder indirekt diesen Regionen zugute kommen.

Dokumente (10)

Objekt 1 – 10 von 10

  • 1

Der Schweizer Erweiterungsbeitrag

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ziehen Zwischenbilanz über die ersten fünf Jahre seit Genehmigung des Erweiterungsbeitrages an die neuen 10 EU-Mitgliedstaaten. Die Projekte sollen in weiteren fünf Jahren bis 2017 umgesetzt sein.



Eine Welt 3/1999

Zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – neues Europa, neue Entwicklungspolitik. Wohin der neue Weg führt ist bis heute ungewiss: Eine Situationsanalyse, das Schweizer Engagement, ein Interview und ein Vergleich / Nicaragua: Das Land lässt sich trotz regelmässiger Katastrophen nicht unterkriegen. Ein Porträt / Vernachlässigtes Alter? Ein Streitgespräch um Alter und Entwicklungszusammenarbeit










Objekt 1 – 10 von 10

  • 1

Links (0)

Keine Suchergebnisse

News (27)

Objekt 1 – 12 von 27

Erweiterungsbeitrag: Positives Fazit nach zehn Jahren

Arbeiter bei der Installation von Fotovoltaikanlagen in Niepolomice, Polen.

19.06.2017 – Medienmitteilung

Am 14. Juni 2017 ist die zehnjährige Umsetzungsfrist des Schweizer Erweiterungsbeitrags an die zehn Länder in Mittel- und Osteuropa abgelaufen, die der EU im Jahr 2004 beigetreten sind. Insgesamt hat die Schweiz mit dem vom Parlament bewilligten Beitrag von einer Milliarde Franken 210 Projekte umgesetzt. Damit leistete sie einen solidarischen Beitrag zum Abbau von wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der EU.


Austausch mit Polen über bewährte Praktiken im Energiebereich

Die Gruppe steigt die zu den Turbinen des Wasserkraftwerks von Broc führende Treppe hinunter.

03.04.2017 – Artikel

Polen zeigt grosses Interesse an erneuerbaren Energien und Instrumenten zur Sensibilisierung der Bevölkerung für den Klimaschutz. Deshalb hat die Schweiz in den letzten fünf Jahren in dem Land zehn Projekte im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien unterstützt und nun zum fünften Mal eine Delegation empfangen, die sich für die Schweizer Politik und Expertise im Energiebereich interessiert. Da der Schweizer Erweiterungsbeitrag an die zehn neuen EU-Mitgliedstaaten im Juni 2017 ausläuft, war dieser Besuch umso wichtiger, um die nachhaltige Wirkung der Schweizer Aktivitäten im Ausland zu sichern und die schweizerisch-polnischen Partnerschaften zu konsolidieren.


Wärme und Strom aus Holz für Polen

Die Leiterin des Bezirks Lebork gratuliert dem Bürgermeister zum erfolgreichen Bau der Anlage und überreicht ihm ein Dokument.

29.06.2016 – Artikel

Lebork hat eine biomassebetriebene Wärme-Kraft-Kopplungs-Anlage rechtzeitig fertig gestellt und an das städtische Fernwärmenetz angeschlossen. Seitdem deckt die Anlage 40% von Leborks Energiebedarf für Warmwasser und Heizung. Gleichzeitig produziert die Anlage Elektrizität, die in das lokale Stromnetz eingespeist  wird.


Forschungsprogramm Sciex geht zu Ende

Forscherin im Labor

28.09.2015 – Artikel

Am 25. September 2015 hat die Schlussveranstaltung des Stipendienprogramms Sciex  stattgefunden. Dank dem Programm konnten über 500 Doktorierende und Post-Doktorierende einen befristeten Forschungsaufenthalt in der Schweiz absolvieren und ihre Forschungsarbeiten vorantreiben. 


DEZA Direktor Manuel Sager zu Besuch in Polen

Regionalbehörden, Projektpartner und Herr Sager in Świętokrzyskie.

21.09.2015 – Artikel

DEZA Direktor Manuel Sager weilte vom 14. – 17. September in Polen. Er nahm dabei an einer Konferenz zum Erweiterungsbeitrag teil. Gleichzeitig erlaubte ihm der Besuch, sich sowohl mit den Kolleginnen und Kollegen des Schweizer Erweiterungsbüros und Projektpartnern zu unterhalten, wie auch verschiedene Projekte zu besuchen.


Erfreuliche Resultate bei Gesundheitsprojekten in Polen

Lavabos in einem Kindergarten.

31.08.2015 – Artikel

Die Schweiz unterstützt mehrere Gesundheitsprojekte in Polen. Sie bezwecken u. a. die Förderung der oralen Gesundheit bei Kindern im Vorschulalter, die Prävention von Hepatitis-C-Infektionen und die Reduktion von Alkohol-, Tabak- und Drogenkonsum während der Schwangerschaft. Gemäss Zwischenbilanz sind die Projekte auf Kurs und weisen erfreuliche Resultate auf.


Sichere Strassen in Polen dank Schweizer Fachwissen

Eine Polizistin kontrolliert den Ausweis eines Autofahrers.

10.04.2015 – Artikel

Mit jährlich 87 tödlichen Unfällen pro eine Million Einwohnerinnen und Einwohnern  liegt Polen zusammen mit Luxemburg im Bereich Verkehr an zweiter Stelle der gefährlichsten Länder Europas.  Am 06. Februar 2015 hat das polnische Parlament ein Gesetz zur Verbesserung der Verkehrssicherheit verabschiedet, welches am 2. April 2015 vom polnischen Präsidenten unterzeichnet wurde. Das Projekt «Road Safety» des Erweiterungsbeitrags hat diesen Prozess mit Schweizer Expertenwissen unterstützt.


Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Weiterführung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas

17.12.2014 – Medienmitteilung
Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Weiterführung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas (BG Ost) eröffnet. Das aktuelle Gesetz ist noch bis Ende Mai 2017 gültig. Die rechtzeitige Verlängerung soll die nahtlose Weiterführung der Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion ermöglichen. Die Vernehmlassung dauert bis 31. März 2015.




Neue Botschafterinnen und Botschafter der Schweiz

19.09.2014 – Medienmitteilung
In einigen Schweizer Vertretungen im Ausland sowie an der Zentrale des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) kommt es zu personellen Wechseln. Diese geschehen 2015 im Rahmen der üblichen Versetzungsrhythmen und aufgrund von Ernennungen durch den Bundesrat. Die Ernennungen der Missionschefinnen und -chefs im Ausland werden mit der Erteilung des Agréments durch den Gaststaat wirksam. Den Botschaftern, die in den Ruhestand treten werden, dankt der Bundesrat für die geleisteten Dienste.


Objekt 1 – 12 von 27

Videos (5)

Objekt 1 – 5 von 5

  • 1

Herausgeber DEZA/SECO

Kurzporträt Erweiterungsbeitrag

Informationen zum Schweizer Erweiterungsbeitrag: eine Kurzpräsentation mit Projektbeispielen.





Objekt 1 – 5 von 5

  • 1

Publikationen (4)

Objekt 1 – 4 von 4

  • 1

Der Schweizer Erweiterungsbeitrag

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ziehen Zwischenbilanz über die ersten fünf Jahre seit Genehmigung des Erweiterungsbeitrages an die neuen 10 EU-Mitgliedstaaten. Die Projekte sollen in weiteren fünf Jahren bis 2017 umgesetzt sein.



Eine Welt 3/1999

Zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – neues Europa, neue Entwicklungspolitik. Wohin der neue Weg führt ist bis heute ungewiss: Eine Situationsanalyse, das Schweizer Engagement, ein Interview und ein Vergleich / Nicaragua: Das Land lässt sich trotz regelmässiger Katastrophen nicht unterkriegen. Ein Porträt / Vernachlässigtes Alter? Ein Streitgespräch um Alter und Entwicklungszusammenarbeit




Objekt 1 – 4 von 4

  • 1