Polen – Partnerland des Schweizer Erweiterungsbeitrags

Der Schweizer Beitrag an Polen beträgt 489 Millionen Schweizer Franken. Bis 2017 werden in Polen 58 Projekte zur Verminderung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten umgesetzt. Rund 40% der Mittel werden in den strukturschwachen Regionen Südostpolens eingesetzt. Begleitet wird die Projektumsetzung vom schweizerischen Büro Erweiterungsbeitrags in Warschau, das in engem Kontakt mit der Nationalen Koordinationsstelle im Ministerium für Entwicklung steht.

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Projekte in Polen

Die Schweiz unterstützt mit dem Erweiterungsbeitrag 58 Projekte in Polen

Aktuelles aus den Projekten

Neuigkeiten, Höhepunkte und Informationen zu den Projekten in Polen

Resultate in Polen

Die Schweiz fördert mit dem Erweiterungsbeitrag erneuerbare Energien, sie entsorgt asbesthaltige Abfälle und trägt zur Sicherung der Schengen-Ostgrenze bei

Bilaterales Rahmenabkommen mit Polen

Die Schweiz hat mit Polen ein bilaterales Rahmenabkommen abgeschlossen. Sie entscheidet in Absprache mit Polen und unabhängig von der EU, welche Projekte sie unterstützt

Schwerpunktregionen

Neben der thematischen Fokussierung wird ein Teil des Erweiterungsbeitrages auch geografisch konzentriert. Priorität erhalten die Regionen «Lubelskie», «Malapolskie», «Podkarpackie» und «Swietokrzyskie». Diese Regionen weisen mit einem Pro-Kopf-Einkommen von rund 35% des EU 25-Durchschnitts die tiefsten Entwicklungsindikatoren Polens auf. Mindestens 40% des Erweiterungsbeitrags zugunsten von Polen sollen direkt oder indirekt diesen Regionen zugute kommen.