Kroatien – Partnerland des Schweizer Erweiterungsbeitrags

2015-2024 unterstützt die Schweiz in Kroatien mit 42,75 Millionen CHF 12 Projekte.

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Projekte in Kroatien

Die Schweiz unterstützt mit dem Erweiterungsbeitrag 12 Projekte in Kroatien

Resultate in Kroatien

Die Schweiz fördert mit dem Erweiterungsbeitrag den Auf- und Ausbau von Trink- und Abwassersystemen, fördert die Forschungszusammenarbeit zwischen der Schweiz und Kroatien und unterstützt die Minenräumung nach dem Jugoslawienkrieg

Bilaterales Rahmenabkommen mit Kroatien

Die Schweiz hat mit Kroatien ein bilaterales Rahmenabkommen abgeschlossen. Sie entscheidet in Absprache mit Kroatien und unabhängig von der EU, welche Projekte sie unterstützt

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2018 Jahresbericht EB

Informationen über die erreichten Resultate aus den letzten drei noch laufenden Länderprogrammen, beispielsweise in der Minenentschärfung in Kroatien, in der KMU-Förderung in Rumänien und in der Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems durch Basler Trams in Bulgarien. In einem kurzen Ausblick skizziert der Bericht zudem den Kontext des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten.



2017 Jahresbericht EB

Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.





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Verkehrssicherheit: Kroatische Projektpartner zu Besuch in der Schweiz

Eine Gruppe kroatischer und schweizerischer Vertreterinnen und Vertreter auf einer Rundfahrt mit E-Bikes in Berns Nordquartier am 18.10.2019, Standort Lorrainebrücke.

02.12.2019 – Artikel
Die thematische Reise einer kroatischen Delegation zum Thema Verkehrssicherheit in der Schweiz ist erfolgreich zum Abschluss gekommen. Die schweizerische Partnerorganisation Pro Velo sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Forschung und der Verkehrspolitik haben mit aktiven Beiträgen aus ihren Arbeitsbereichen zum guten Gelingen beigetragen. Die Schweiz konnte den Erweiterungsbeitrag und dessen Kontext erläutern und wertvolle Kontakte knüpfen. 


Jahresbericht Erweiterungsbeitrag 2018

Roma-Mädchen

08.05.2019 – Artikel
Minenentschärfung in Kroatien, KMU-Förderung in Rumänien und Basler Trams in Bulgarien: Der Jahresbericht 2018 zum Schweizer Erweiterungsbeitrag informiert über die erreichten Resultate in den letzten drei noch laufenden Länderprogrammen. Über die Zukunft des Erweiterungsbeitrags entscheidet derzeit das Parlament. Im Grundsatz hat es einem zweiten Schweizer Beitrag an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten zugestimmt.


Ein Förderprogramm für kroatische Kleinunternehmen

Der Gründer und Geschäftsführer der Beleuchtungsfirma REFLECTA steht vor einem Flipchart und erklärt sein Beleuchtungsprojekt.

04.02.2019 – Artikel
Durch den von der Schweiz geleisteten Beitrag zum kroatischen Eurostars-Programm wird die internationale Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit kroatischer KMU mit europäischen Partnern unterstützt. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber können dank Finanzierung ihre innovativen Produkte, Prozesse und Dienstleistungen weiterentwickeln und so zur Marktreife bringen. Die Eurostars-Projekte tragen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze bei.


Erfolgreiche Entschärfung von 3585 Minen in kroatischem Wald

Ein Mann in Schutzkleidung bei der Entschärfung einer Mine auf einem Feld.

20.12.2018 – Artikel
Minen und andere explosive Kriegsrückstände sind ein gefährliches Erbe des Kroatienkriegs von 1991-1996 und beeinträchtigen die Sicherheit der lokalen Bevölkerung. Die wirtschaftliche und soziale Integration von Minenopfern ist eine Herausforderung für die Gesellschaft. Das Entminungsprojekt im Rahmen des Schweizer Erweiterungsbeitrags hat zum Ziel, die Lebensqualität der Bevölkerung in den von Minen kontaminierten Gebieten zu verbessern.


Eine gut investierte Milliarde

Mann sitzt vor einem Sanierungsbrunnen auf dem Hafengebiet

05.06.2018 – Artikel
Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.


Vernehmlassung für einen zweiten Schweizer Beitrag

Junger Mann in einer slowakischen Berufsschule

28.03.2018 – Artikel
An seiner Sitzung vom 28. März 2018 hat der Bundesrat entschieden, das Vernehmlassungsverfahren für einen zweiten Beitrag an ausgewählte EU-Staaten zu eröffnen. Mit diesem Beitrag soll die Schweiz auch künftig zur Verminderung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in den EU-Staaten beitragen. Die beiden Themenschwerpunkte Berufsbildung und Migration hat der Bundesrat bereits im vergangenen Jahr festgelegt.


Die Zusammenarbeit mit Kroatien konkretisiert sich

Lernende nähen eine Perücke

31.05.2017 – Artikel
Zweieinhalb Jahre nach dem Parlamentsentscheid, Kroatien mit einem Erweiterungsbeitrag von 45 Millionen CHF zu unterstützen, läuft Ende Mai 2017 die Verpflichtungsperiode aus. In dieser Zeit haben sich die Schweiz und Kroatien auf zwölf Projekte geeinigt. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen Trinkwasserversorgung, Abwasserreinigung, Bildung, Forschung und Minenräumung.


Kroatische Delegation studiert Berufsbildungssystem der Schweiz

Der kroatische Minister spricht mit Lehrlingen.

30.10.2015 – Artikel

Die DEZA wird Kroatien bei der Modernisierung ihres Berufsbildungssystems unterstützen.  Das Ziel ist, die Ausbildungen an die veränderten Anforderungen der Wirtschaft anzupassen und die Jugendarbeitslosigkeit zu senken. Eine hochrangige kroatische Delegation hat mehrere Schweizer Berufsbildungsschulen und Betriebe aus unterschiedlichen Branchen besucht, um sich vor Ort ein Bild des schweizerischen dualen Berufsbildungssystems zu machen.


Kroatien: Unterzeichnung des bilateralen Rahmenabkommens

Botschafter Estermann und der kroatische Vize-Premieministerpräsident nach der Unterzeichnung

30.06.2015 – Artikel

Am 30.06.2015 unterzeichneten die Schweiz und Kroatien das bilaterale Rahmenabkommen.  Das Abkommen regelt die Umsetzung des Schweizer Erweiterungsbeitrags von 45 Millionen CHF an Kroatien. Die Projekte zielen darauf ab, in Kroatien die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten zu verringern.


Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Weiterführung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas

17.12.2014 – Medienmitteilung
Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Weiterführung des Bundesgesetzes über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas (BG Ost) eröffnet. Das aktuelle Gesetz ist noch bis Ende Mai 2017 gültig. Die rechtzeitige Verlängerung soll die nahtlose Weiterführung der Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion ermöglichen. Die Vernehmlassung dauert bis 31. März 2015.

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