Der Erweiterungsbeitrag

Kurzporträt Erweiterungsbeitrag

Seit 2008 beteiligt sich die Schweiz an verschiedenen Projekten zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten EU mit 1,302 Milliarden Franken

Schweizer Interessen

Der Erweiterungsbeitrag ist ein Bestandteil der schweizerischen Europapolitik. Damit festigt die Schweiz die Beziehungen zur EU und ihren Mitgliedstaaten

Rechtsgrundlage

Rechtliche Grundlage für den Erweiterungsbeitrag ist das Bundesgesetz vom 24. März 2006 über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas

EU Osterweiterung

Am 1. Mai 2004 sind der Europäischen Union zehn neue Mitgliedstaaten beigetreten: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern. Drei Jahre später kamen Bulgarien und Rumänien dazu. Am 1. Juli 2013 trat Kroatien als 28. Mitgliedstaat der EU bei

Korrekte Verwendung der Mittel

Die Schweiz begleitet den Projektauswahlprozess im Partnerland, prüft die Ausschreibungen und überwacht die Projektumsetzung

Währungsgewinne

Wem kommen die Währungsgewinne beim Erweiterungsbeitrag zugute?

FAQ

Häufig gestellte Fragen

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