Der Erweiterungsbeitrag

Kurzporträt Erweiterungsbeitrag

Seit 2008 beteiligt sich die Schweiz an verschiedenen Projekten zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten EU mit 1,302 Milliarden Franken

Schweizer Interessen

Der Erweiterungsbeitrag ist ein Bestandteil der schweizerischen Europapolitik. Damit festigt die Schweiz die Beziehungen zur EU und ihren Mitgliedstaaten

Rechtsgrundlage

Rechtliche Grundlage für den Erweiterungsbeitrag ist das Bundesgesetz vom 24. März 2006 über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas

EU Osterweiterung

Die Osterweiterung stellte die EU vor neue Herausforderungen. Obwohl die neuen EU-Mitgliedstaaten aufholen, bleiben wesentliche Unterschiede in der Entwicklung der Länder bestehen. Für die EU ist die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts ein zentrales Anliegen. Die Schweiz beteiligt sich mit ihrem autonomen Beitrag an der Bewältigung dieser Herausforderungen.

Korrekte Verwendung der Mittel

Die Schweiz begleitet den Projektauswahlprozess im Partnerland, prüft die Ausschreibungen und überwacht die Projektumsetzung

Währungsgewinne

Wem kommen die Währungsgewinne beim Erweiterungsbeitrag zugute?

FAQ

Häufig gestellte Fragen

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