Der Erweiterungsbeitrag

Kurzporträt Erweiterungsbeitrag

Seit 2007 beteiligt sich die Schweiz an verschiedenen Projekten zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten EU mit 1,302 Milliarden CHF

Rechtsgrundlage

Rechtliche Grundlage für den Erweiterungsbeitrag ist das Bundesgesetz vom 24. März 2006 über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas

Schweizer Interessen

Der Erweiterungsbeitrag ist ein Bestandteil der schweizerischen Europapolitik. Damit festigt die Schweiz die Beziehungen zur EU und ihren Mitgliedstaaten

EU-Osterweiterung

Für die EU ist die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts ein zentrales Anliegen. Die Schweiz beteiligt sich mit einem autonomen Beitrag an der Bewältigung dieser Herausforderungen.

EU-Kohäsionspolitik und EWR-Finanzmechanismus

Die Mittel der EU für die Regional- und Kohäsionspolitik von 2014–2020 belaufen sich auf mehr als 350 Milliarden EUR. Die drei EFTA/EWR-Staaten Norwegen, Island und Liechtenstein leisten 2014-2021 ihrerseits einen Beitrag von rund 2,8 Milliarden EUR.

Korrekte Verwendung der Mittel

Die Schweiz begleitet den Projektauswahlprozess im Partnerland, prüft die Ausschreibungen und überwacht die Projektumsetzung

Wirtschaftliche und soziale Ungleichgewichte in der EU

Obwohl die neuen EU-Mitgliedstaaten aufholen, bleiben wesentliche wirtschaftliche und soziale Unterschiede bestehen. Ihr Pro-Kopf-Einkommen ist im Durchschnitt immer noch deutlich tiefer als in den alten Mitgliedstaaten

FAQ

Häufig gestellte Fragen

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