Migrationsaussenpolitik

Zahlreiche Personen sitzen lesend und schreibend an einem Tisch.
Viele Menschen sind aus wirtschaftlichen, politischen oder sozialen Gründen gezwungen, ihre Herkunftsregion zu verlassen. © Keystone

Im Zuge der Globalisierung und der zunehmenden Internationalisierung aller Lebensbereiche haben die Formen der Mobilität und die individuellen Beweggründe an Vielfalt und Komplexität gewonnen. Neben der frei gewählten Mobilität existieren verschiedene Situationen der erzwungenen Migration und der Vertreibung.

Die Schweiz engagiert sich für den Schutz von Flüchtlingen, intern Vertriebenen sowie Migrantinnen und Migranten und schafft Rahmenbedingungen, damit sie ihre Menschenrechte wahrnehmen können.

Sie engagiert sich ausserdem im internationalen Migrationsdialog sowie in bilateralen Migrationspartnerschaften.

Die Bundesverwaltung koordiniert ihre Aktivitäten im Rahmen der Interdepartementalen Struktur zur internationalen Migrationszusammenarbeit (IMZ-Struktur), die der Bundesrat im Februar 2011 geschaffen hat.

Migrationsaussenpolitik der Schweiz

Chancen der Migration nutzen, Herausforderungen konstruktiv bewältigen – die Schweiz setzt sich für eine kohärente und umfassende Migrationsaussenpolitik ein.

Fakten und Trends

Zahlen und Fakten zu internationalen Flucht- und Migrationsbewegungen sowie Trends im Umgang mit Schutzlücken.

Schutz in den Herkunftsregionen

Schutz für Flüchtlinge sowie Migrantinnen und Migranten in den Erstaufnahmeländern.

Migrationspartnerschaften

Migrationspartnerschaften sind ein Instrument der Schweizer Migrationsaussenpolitik.

Internationaler Migrationsdialog

Migration im Rahmen der globalen Gouvernanz bearbeiten – die Schweiz fördert den inklusiven Dialog und die konstruktive Zusammenarbeit in multilateralen Gremien.