Katastrophenvorsorge, Nothilfe, Wiederaufbau und Schutz

Personen holen Wasser bei einer Zisterne im Südsudan.
Die Humanitäre Hilfe hat im Südsudan mehrere Wasserstellen errichtet, um die Lokalbevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen. © DEZA

Katastrophenvorsorge, Nothilfe und Wiederaufbau gehören zu den drei Einsatzfeldern der Humanitären Hilfe der DEZA. Sie umfassen Aktivitäten vor, während und nach Krisen, bewaffneten Konflikten und Katastrophen.

Die Prävention umfasst alle Massnahmen, die zum Schutz von Bevölkerung und Infrastruktur  getroffen werden. Gefahrenprävention und Reduktion der Verletzbarkeit ist Teil der nachhaltigen Entwicklung und in allen Projekten und Programmen der DEZA gefördert. Die Aufgabe der Nothilfe ist es, während einer Krise Leben zu retten und Leiden zu lindern. Zwei Drittel der Mittel der Humanitären Hilfe der DEZA ist für die Nothilfe bestimmt. Auf die Nothilfe und die Stabilisierung der Lage folgen die Wiederaufbau- und Rehabilitationsarbeiten. Bei länger anhaltenden Konflikten können diese Instrumente gleichzeitig zum Einsatz kommen. 

Der Schutz der Bevölkerung gehört neben der Minderung des Katastrophenrisikos, Wasser und Siedlungshygiene sowie sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt zu den vier thematischen Schwerpunkten der Humanitären Hilfe der DEZA.

Katastrophenvorsorge

Arme und reiche Länder sind gleichermassen von Naturkatastrophen betroffen, die Auswirkungen sind aber je nach Entwicklungsstand verschieden.

Wiederaufbau und Rehabilitation

Bei Wiederaufbau und Rehabilitation geht es generell um die Wiederherstellung der Lebensverhältnisse der betroffenen Bevölkerung.

Katastrophen- und Nothilfe

Die Nothilfe des Bundes ist mit ihren Experten des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH) bei Krisen, Konflikten und Katastrophen weltweit tätig.

Schutz der Bevölkerung

Bewaffnete Konflikte und Naturkatastrophen setzen Überlebende Risiken von körperlicher oder psychischer Gewalt aus.

Aktuelle Projekte

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JPO Programme, Volées 2013-2018, Humanitarian Aid HA

01.09.2013 - 31.12.2019

The aim of the programme is to increase Switzerland's presence within the UN system. This measure also meets the more general aim of strengthening the influence and quality of Switzerland's political dialogue with the target agencies. The JPO programme will eventually serve to intensify this political dialogue and increase Switzerland's capacity to monitor the work of agencies through direct contact with the JPOs recruited through this programme.




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