Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit im Süden

Schulklasse in Burkina Faso
Die DEZA setzt sich in Burkina Faso dafür ein, dass Kinder die Schule besuchen und eine qualitativ hohe Ausbildung erhalten. © DEZA

Mit ihrer Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die DEZA relevante Veränderungsprozesse in ihren 21 Partnerländern und -regionen und fördert gleichzeitig die Rechtsstaatlichkeit. Dabei wird die DEZA vom Grundsatz der Gleichstellung von Frauen und Männern und der Integration von ausgeschlossenen Bevölkerungsgruppen geleitet. Die Partnerländer und -regionen der DEZA gehören zu den ärmsten und strukturell schwächsten Ländern der Welt.

Grundsätze

Die DEZA unterstützt in über 500 Programmen Veränderungsprozesse und konzentriert sich dabei auf Themen, welche für ihre Partnerländer relevant sind und gleichzeitig die Rechtsstaatlichkeit fördern. Dabei stützt sich die DEZA auf den Grundsatz der Gleichstellung von Frauen und Männern und der Integration von ausgeschlossenen Bevölkerungsgruppen. Die DEZA stellt öffentliche und private Entwicklungsakteure ins Zentrum und trägt dazu bei, dass diese nach den Grundsätzen der demokratischen Regierungsführung ihre Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung wahrnehmen. Dank ihres langfristigen Engagements und des Vertrauens, welches die Schweiz in ihren Partnerländern geniesst, kann die DEZA die effektiven Entwicklungshindernisse konsequent angehen.

Schwerpunktländer und -regionen

Die Entwicklungszusammenarbeit im Süden konzentriert sich aktuell auf 21 Länder und Regionen Afrikas, des Nahen Ostens, Asiens, Lateinamerikas und der Karibik , die zu den ärmsten und strukturell schwächsten Ländern der Welt gehören. Die DEZA verstärkt ihr Engagement in den Ländern und Regionen, die als fragil gelten, und setzt parallel dazu ihre Bemühungen in den anderen, stabileren Partnerländern fort. Aus Lateinamerika und der Karibik wird sie sich basierend auf einer Analyse des Bedarfs, der Interessen der Schweiz sowie des Mehrwerts ihrer IZA bis 2024 schrittweise zurückziehen. Bei der Beendigung der Programme wird darauf geachtet, dass die Nachhaltigkeit der erreichten Ergebnisse gewährleistet ist. 

Schwerpunktländer und -regionen

Die Entwicklungszusammenarbeit im Süden konzentriert sich aktuell auf 21 Länder und Regionen Afrikas, des Nahen Ostens, Asiens, Lateinamerikas und der Karibik , die zu den ärmsten und strukturell schwächsten Ländern der Welt gehören. Die DEZA verstärkt ihr Engagement in den Ländern und Regionen, die als fragil gelten, und setzt parallel dazu ihre Bemühungen in den anderen, stabileren Partnerländern fort. Aus Lateinamerika und der Karibik wird sie sich basierend auf einer Analyse des Bedarfs, der Interessen der Schweiz sowie des Mehrwerts ihrer IZA bis 2024 schrittweise zurückziehen. Bei der Beendigung der Programme wird darauf geachtet, dass die Nachhaltigkeit der erreichten Ergebnisse gewährleistet ist. 

  • Nordafrika und Mittlerer Osten
  • Subsahara-Afrika
  • Südostasien
  • Lateinamerika und Karibik (bis Ende 2024) 

Thematische Schwerpunkte

Die zehn thematischen Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit sind:

Die fünf letzten Themen gelten als Globalprogramme. Die Gleichstellung von Frau und Mann und die Regierungsführung werden sowohl als Querschnitts- als auch als sektorspezifische Themen behandelt.