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Publikationen

Flyer_DE.jpg Neues Faltblatt „Der Schweizer Erweiterungsbeitrag – Der Beitrag der Schweiz zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten Europäischen Union“
Mai 2013

Mit diesem Faltblatt informieren die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO in Kürze über das Ziel des Schweizer Erweiterungsbeitrags sowie über dessen Umsetzung.

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Jahresbericht_2012_DE.jpg Jahresbericht 2012 SECO/DEZA zum Schweizer Erweiterungsbeitrag
Aktivitäten 2012

Am 14. Juni 2012 ist die Verpflichtungsperiode des Erweiterungsbeitrags für die EU-10 zu Ende gegangen. Während dieser Phase hat die Schweiz mit ihren Partnerstaaten 210 Projekte genehmigt. Damit ist der Schweizer Beitrag von einer Milliarde Franken an die EU-10 vollständig verpflichtet. Per Ende 2012 sind elf Projekte abgeschlossen.

In Bulgarien und Rumänien läuft die Verpflichtungsperiode bis Dezember 2014. Bis Ende 2012 hat die Schweiz in Bulgarien und Rumänien fünf Projektideen für 54,2 Millionen Franken vorläufig sowie alle 13 thematischen Fonds und elf einzelne Projektgesuche für 133,6 Millionen Franken definitiv genehmigt. Das heisst, 77% des Projektbudgets für Bulgarien und Rumänien sind vorläufig oder definitiv verpflichtet.

Der Jahresbericht gibt näher Auskunft über die Projektfortschritte im Kalenderjahr 2012. 

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Artikel "Der Erweiterungsbeitrag zugunsten der EU-10-Staaten: Eine Standortbestimmung"
Die Volkswirtschaft, Dezember 2012

Mitte Juni 2012 ist die fünfjährige Frist abgelaufen, während der die Schweiz im Rahmen des Erweiterungsbeitrags Projekte zugunsten der EU-10-Staaten genehmigen konnte. Der gesamte Betrag von 1 Mrd. Franken konnte wie geplant vollständig verpflichtet werden. Das Konzept des Erweiterungsbeitrags hat sich bis anhin bewährt, und es kann eine positive Zwischenbilanz gezogen werden. Die Herausforderung beteht nun darin, dass alle 210 genehmigten Projekte wie vorgesehen weiter umgesetzt und bis spätestens 2017 erfolgreich abgeschlossen werden. Eine grosse Bedeutung wird weiterhin dem Monitoring zum Erreichen der Projektziele, der Gewährleistung einer effizienten Mittelverwendung und der Stärkung der Beziehungen zwischen der Schwiez und den Parnterstaaten zukommen. Zunehmend stellt sich auch die Frage nach einem zweiten Erweiterungsbeitrag.

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Bild.jpg Zwischenbilanz zum Ende der Verpflichtungsperiode mit den EU-10 (2007-2012)

Im November 2006 haben die Schweizer Stimmberechtigten mit ihrem Ja zum Osthilfegesetz unter anderem entschieden, dass die Schweiz in den zehn Staaten, die 2004 der Europäischen Union beigetreten sind, eine Milliarde Franken in Form des Erweiterungsbeitrags investieren kann. Das Parlament genehmigte den entsprechenden Rahmenkredit im Juni 2007. Fünf Jahre später endete die erste Phase dieses schweizerischen Erweiterungsbeitrags, in der die Genehmigung der Projekte im Vordergrund stand. Bis 2017 werden die Projekte umgesetzt. Das vorliegende Dokument gibt Ihnen Einsicht in diese erste Phase und zieht Bilanz über das erklärte Ziel, die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten Europäischen Union abzubauen.

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Jahresbericht_2011.jpg

Jahresbericht 2011 SECO/DEZA zum Schweizer Erweiterungsbeitrag
Aktivitäten 2011

Der Genehmigungsprozess für die Projekte im Rahmen des Erweiterungsbeitrags zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten verlief zufriedenstellend. Zahlreiche Projekte, die in den Vorjahren bewilligt worden sind, konnten weiter planmässig umgesetzt werden. Am 14. Juni 2012 endet die Verpflichtungsperiode für den Erweiterungsbeitrag zugunsten der "EU-10". Nach Ende der Verpflichtungsperiode werden die zuständigen Behörden in der Schweiz und in den Partnerstaaten über alle genehmigten Projekte informieren. Es ist vorgesehen, eine erste Bilanz im Juni und eine erweiterte Bilanz im Herbst 2012 zu veröffentlichen.

Download: [de, 6.7 MB] [de, 1.1 MB]


Jahresbericht 2010 SECO/DEZA zum Schweizer Erweiterungsbeitrag
Aktivitäten 2010

Der schweizerische Erweiterungsbeitrag zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten trägt Früchte. Erste Projekte sind abgeschlossen, eine Vielzahl von Projektvorhaben genehmigt, und mit Rumänien und Bulgarien konnte die Schweiz bilaterale Kooperationsprogramme unterzeichnen. Der Jahresbericht 2010 zieht eine Zwischenbilanz zu den Aktivitäten und Ergebnissen.

Der Jahresbericht kann gratis bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Download: [de] [en] [fr]


EU_10_de.JPG

Artikel "Der Erweiterungsbeitrag zugunsten der EU-10-Staaten – eine Zwischenbilanz"
Die Volkswirtschaft, Oktober 2010

Am 14. Juni 2012 läuft die fünfjährige Frist ab, während der die Schweiz im Rahmen des Erweiterungsbeitrags Projekte zu Gunsten der EU-10-Staaten genehmigen kann. Es darf davon ausgegangen werden, dass der dafür vorgesehene Gesamtbetrag von 1 Mrd. Franken bis dann wie geplant vollständig verpflichtet wird, selbst wenn es in ein paar Partnerstaaten noch zu weiteren kleinen Verzögerungen kommen sollte. Das Konzept des Erweiterungsbeitrags hat sich bisher bewährt, und es kann eine positive Zwischenbilanz gezogen werden. Die Schlussbilanz wird ab 2018 nach dem Abschluss aller Projekte und der vollständigen Auszahlung des Erweiterungsbeitrags gezogen werden.

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Artikel "Der Erweiterungsbeitrag für Bulgarien und Rumänien ist startbereit"
Die Volkswirtschaft, Oktober 2010

Während im Erweiterungsbeitrag zugunsten der EU-10-Staaten bereits eine Zwischenbilanz gezogen werden kann, beginnt der Erweiterungsbeitrag zugunsten von Bulgarien und Rumänien gerade erst zu laufen. Das Ziel der Schweiz bleibt aber in allen Partnerstaaten das Gleiche: der Abbau von wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten EU. Das Parlament hat zu diesem Zweck einen Rahmenkredit von 181 Mio. Franken für Rumänien und 76 Mio. Franken für Bulgarien genehmigt.

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Flyer

Neues Faltblatt "Der Erweiterungsbeitrag"
September 2010

Mit diesem Faltblatt informieren die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO über das Ziel des Schweizer Erweiterungsbeitrags sowie über dessen Umsetzung. In der aktuellen Version des Faltblattes werden auch die Erweiterungsbeiträge an Rumänien und Bulgarien berücksichtigt.

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Bestellen:
Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
Abteilung Neue EU-Mitgliedstaaten
Freiburgstrasse 130
3003 Bern

swiss-contribution@deza.admin.ch


Bild_Deutsch.JPG

Jahresbericht 2009 SECO/DEZA zum schweizerischen Erweiterungsbeitrag
Aktivitäten 2009

Bis Ende 2009 konnten 37 Projekte definitiv bewilligt werden. Diese beinhalten unter anderem die Förderung erneuerbarer Energien, die Errichtung eines nationalen Kapitalfonds für KMU sowie einen Fonds für Forschungsprojekte, die Verbesserung der Schultransporte und der Situation von Heimkindern. 68 Projektideen sind ebenfalls genehmigt worden, die nun zu detaillierten Projektvorschlägen ausgearbeitet werden.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre und freuen uns, Sie in den Bann der Aktivitäten des Erweiterungsbeitrags zu ziehen.

Der Jahresbericht kann gratis bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Download: [de] [en] [fr]

Artikel vom 2. Juni


Titel_deutsch.JPG

Jahresbericht 2008 SECO/DEZA zum schweizerischen Erweiterungsbeitrag
Aktivitäten 2008

Der Schweizer Erweiterungsbeitrag zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten ist im Jahr 2008 erfolgreich in die Umsetzungsphase getreten. Der Tätigkeitsbericht informiert über die Aktivitäten und die ersten Resultate im Jahr 2008. Die Umsetzung des Erweiterungsbeitrags verläuft in jeder Hinsicht planmässig.

Der Jahresbericht kann gratis bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

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Der Schweizer Erweiterungsbeitrag
DVD mit Reportagen und Interviews zu Hintergründen und Schwerpunkten des Schweizer Engagements
Februar 2008

Reportage: Strukturwandel in Polen (deutsch / französisch)
Gabi Neuhaus und Angelo Scudeletti dokumentieren im ländlich-touristischen Rabka und im südlich-industriellen Schlesien die Folgen des raschen Strukurwandels und zeigen mögliche Aktivitätsfelder für den Schweizer Erweiterungsbeitrag auf.

Interviews: (englisch / CH-Experten auch deutsch)
Experten aus den zehn Partnerländern und der Schweiz nehmen zu wichtigen Aspekten des Schweizer Erweiterungsbeitrags Stellung: Was erwarten die Partnerländer vom Schweizer Beitrag? Wo wird er eingesetzt?
Die Interviews wurden im Rahmen der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit am 15. November 2007 in Luzern geführt.

Dossier mit Videos zum anschauen und bestellen für CHF 10.00.


Bild_deutsch.jpg

Korruption vermeiden - Hinweise für im Ausland tätige Schweizer Unternehmen
Fachbroschüre, Ausgabe 2008

Download: [de] [en] [fr]

Bestellen:
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
Erweiterungsbeitrag / Kohäsion (WEKO)
Holzikofenweg 36
3003 Bern

swiss-contribution[at]seco.admin.ch


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Rückblick auf die 12. Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit
«Partnerschaft mit Perspektiven»: Der Schweizer Beitrag an die erweiterte EU» - 15. November 2007 KKL Luzern
Dezember 2007

Download: [de] [en]


Faltblatt_Ostzusammenarbeit.jpg

Faltblatt zur Schweizer Ostzusammenarbeit
Unser Beitrag zu Stabilität und Wohlstand in Europa

Das Faltblatt enthält das Wichtigste zur traditionellen Ostzusammenarbeit und zum Erweiterungsbeitrag der Schweiz. Sie können es kostenlos in deutscher, französischer oder italienischer Sprache bestellen oder downloaden [de] [fr] [it].