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Der Schweizer Erweiterungsbeitrag

Mit dem Erweiterungsbeitrag beteiligt sich die Schweiz am Abbau der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten EU. Empfänger sind die zwölf Staaten, die seit 2004 der Europäischen Union beigetreten sind.

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Jahresbericht 2011
Der Genehmigungsprozess für die Projekte im Rahmen des Erweiterungsbeitrags zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten verlief zufriedenstellend. Zahlreiche Projekte, die in den Vorjahren bewilligt worden sind, konnten weiter planmässig umgesetzt werden. Am 14. Juni 2012 endet die Verpflichtungsperiode für den Erweiterungsbeitrag zugunsten der "EU-10". Nach Ende der Verpflichtungsperiode werden die zuständigen Behörden in der Schweiz und in den Partnerstaaten über alle genehmigten Projekte informieren. Es ist vorgesehen, eine erste Bilanz im Juni und eine erweiterte Bilanz im Herbst 2012 zu veröffentlichen.

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Polen
Bundesrat Schneider-Ammann in Polen
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann reiste vom 15. bis 17. Februar 2012 für Arbeitsgespräche nach Polen. Unter anderem traf er sich auch mit der für den Schweizer Erweiterungsbeitrag zuständigen Ministerin für Regionalentwicklung, Elżbieta Bieńkowska. 

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Die Partnerländer
Polen Litauen Zypern
Ungarn Slowakische Republik Malta
Tschechische Republik Estland Bulgarien
Lettland Slowenien Rumänien